Smiling Fellow’s

Warum gerade Smiling Fellow´s als Zwingername? Zunächst mal wollte ich einen englischen Namen und einen Namen der vorn steht. Dann wollte ich nichts Ortsgebundenes und nichts mit Punkten oder ähnliches. Meine Hunde sind für mich Familienmitglieder, wir sind ein eingespieltes Team. Und wie so viele Dalmis können auch meine Mädels ihrer Lebensfreude durch intensives Lachen Ausdruck verleihen. Darüber hinaus ist es mir sehr wichtig meine Hunde artgerecht zu halten und zu beschäftigen, das heißt nicht nur körperliche sondern auch geistige Auslastung. Und vor allem ein fairer artgerechter Umgang mit den Hunden, der auf liebevoller Konsequenz und nicht Gewalt basiert. Nur dann ist der Dalmatiner (und jeder andere Hund) auch ein fröhlicher und unkomplizierter Begleiter und Gefährte seiner Menschen. Und Smiling Fellow sagt das alles für mich aus.

Den Grundstein der Zucht legte Black Pepper of the Spotted Beauty. Der erste Wurf kam wie geplant im Frühjahr 2002. Zu diesem Zeitpunkt war Peppilotta drei Jahre alt. Ich halte dieses Alter für einen guten Zeitpunkt für den ersten Wurf, da es meistens 2 1/2 Jahre oder länger dauert bis ein Hund körperlich und vor allem psychisch voll ausgereift ist.

… und wie es jeder geahnt hatte; eine Hündin ist geblieben und so macht Smiling Fellow`s Aloha Kiwi das Trio komplett. Ihre Entwicklung hat unsere Erwartungen absolut erfüllt und das in jeder Beziehung. Ende 2004 wurde Kiwi zum ersten Mal Mama von 11 Welpen. Und auch sie zeigt sich als souveräne und instinktsichere Hündin in allen Lebenslagen. Dies bestätigte sie in ihrem zweiten und letzten Wurf 2008.

Cloggs, ihre Tochter aus dem letzten Wurf, ist in die Fußstapfen von Mama und Oma getreten und sich ebenso als instinktsichere und souveräne Mutter gezeigt. Aus diesem Wurf ist Biscuit geblieben und hat sich genau so entwickelt wie erhofft.

Dennoch wird Biscuit nicht in die Zucht gehen und daher wird es auch keine Smiling Fellow`s Dalmatiner mehr geben. Zwei von Biscuits Geschwistern sind allerdings in der Zucht und von daher werden nun anderen Stellen Welpen geboren, die ein kleines Stückchen Smiling Fellow`s in sich tragen.

Von Geburt an haben wir die Welpen liebevoll und qualifiziert auf die Freuden und Härten des Lebens vorbereitet – Punkt für Punkt.

Jetzt liegt es an den neuen Familien, da weiter zu machen, wo wir aufgehört haben…

Vor dem eigentlichen Wurf müssen eine Menge Überlegungen angestellt werden. Welches Ziel will ich als Züchter erreichen? In erster Linie sind gesunde, umgängliche, kontaktfreudige, fröhliche, typvolle und arbeitsfreudige Hunde mein Ziel, die ihren Menschen das Zusammenleben und die Erziehung so leicht und und angenehm machen wie Peppi und nun auch ihre Tochter Kiwi das bei mir tun; Smiling Fellow`s eben. Auch optisch sollen die Hunde selbstverständlich dem Standard entsprechen. Ich persönlich bevorzuge knochenstarke Dalmatiner, die aber trotzdem noch die Eleganz und Leichtigkeit eines Dalmatiners ausstrahlen. Ein weiteres unabdingbares Bindeglied zwischen schönen und leistungsfähigen Hunden ist natürlich ein exzellentes Gangwerk.

Neben der richtigen Verpaarung und auch immer etwas Glück gehört dazu natürlich eine optimale Prägungsphase mit der Gewöhnung an die verschiedensten Umweltreize, fremde Tiere, Menschen und Umgebungen, um die Welpen umfassend auf ihr späteres Leben vorzubereiten. Dazu gehört aber auch die Vorbereitung der Zweibeiner auf das neue Familienmitglied; immer nach dem Grundsatz: nur ein Hund der seinen Bedürfnissen entsprechend gealten wird, ist auch ein glücklicher Gefährte seines Menschen.

Da genauere Ausführungen den Rahmen dieser Seite sprengen würden, wenden Sie sich bei Fragen einfach direkt an mich.

Um alle diese Ziele auch umsetzen zu können bedarf es der Zeit. Deshalb habe ich mir vorgenommen nur etwa alle zwei bis drei Jahre einen Wurf aufzuziehen. Der Hauptgrund hierfür ist natürlich, wie eben angesprochen, dass ein Hund etwa 2 1/2 Jahre braucht um vollständig ausgereift zu sein. Bis dahin dürften dann auch alle Stärken und Schwächen der einzelnen Hunde sichtbar sein, was wiederum Rückschlüsse über die letzte Verpaarung gibt und und für die Zukunft aussagt, auf was geachtet werden muss, um das gesetzte Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Wie in so vielen Bereichen des Lebens ist weniger manchmal mehr…